Auf einen Blick
Datum: 14. 07. 2026Alarmzeit: 17:42 Uhr
Alarmierungsart: Digitaler Meldeempfänger
Einsatzstichwort: H ÖEL – Örtliche Einsatzleitung
Einsatzort: Gemeinde Liebenburg
Feuerwehr Othfresen: 25 Einsatzkräfte mit ELW 1 , LF 10 , GW-L1 , Funk- und Lageraum , Bereitschaft in der Feuerwache
Weitere eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Liebenburg : ELW 1, LF 20, HLF 10, GW-TH mit 27 Einsatzkräften
Feuerwehr Dörnten : ELW 1, LF 8/6, GW-L 1 mit 16 Einsatzkräften
Feuerwehr Döhren : LF Kat-S, TSF-W, MTW mit 17 Einsatzkräften
Feuerwehr Klein Mahner : TSF mit 6 Einsatzkräften
Feuerwehr Neuenkirchen : TSF-W mit 6 Einsatzkräften
Örtliche Einsatzleitung Gemeindefeuerwehr Liebenburg : 10 Einsatzkräfte
Gemeindebrandmeister Liebenburg
Stellvertretender Gemeindebrandmeister Liebenburg
Weitere Vermerke:
Einsatzbericht:
Einsatz-Nr. 23-30/2026Am Dienstag kam es zu einem heftigen Unwetter in der Gemeinde Liebenburg, in kürzester Zeit regnete es teilweise mehr als 50 Liter auf den Quadratmeter und es gab starke Windböen. Dadurch kam es überwiegend im östlichen Gemeindegebiet zu zahlreichen Einsätzen.
In Liebenburg, Döhren, Klein Mahner, Neuenkirchen und Othfresen galt es insgesamt 32 Schadensstellen abzuarbeiten. Einsatzschwerpunkt war dabei die Ortschaft Liebenburg. Mehrere vollgelaufende Keller, Wohnungen, Garagen und Fahrstuhlschächte mussten ausgepumpt werden. Zusätzlich gab es umgestürzte Bäume, größere Äste oder Schlamm und Geröll auf den Straßen zu beseitigen. Ein Gebäude musste mit Sandsäcken und dem neuen Boxwall-System, welches erst kürzlich bei dei Feuerwehr Othfresen eingetroffen ist, gegen einen überlaufenden Bach gesichert werden.
Die Othfresener Kameraden unterstützten bei insgesamt 8 Einsatzstellen in Liebenburg mit Manpower und Equipment. Vorher galt es zwei kleinere Stellen im eigenen Ort zu beseitigen.
Die Einsätze wurden in der örtlichen Einsatzleitung der Gemeinde Liebenburg, welche im Feuerwehrhhaus Othfresen sitzt, koordiniert und dokumentiert. Insgesamt waren über 100 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen im Einsatz.
Nach etwa 4 Stunden waren alle Einsatzstellen abgearbeitet und die Feuerwehren konnten nach einer kurzen Verpflegung in ihre Standorte einrücken und die Gerätschaften, sowie Fahrzeuge wieder einsatzbereit machen.




















