Auf einen Blick
Datum: 23. 05. 2026Alarmzeit: 10:05 Uhr
Alarmierungsart: Digitaler Meldeempfänger
Einsatzstichwort: H VU 1Y – Verkehrsunfall mit Verletzten keiner eingeklemmt, PKW brennt
Einsatzort: Posthof, Luttersche Straße
Feuerwehr Othfresen: 20 Einsatzkräfte mit ELW 1 , HLF 20 , LF 10 , GW-L1
Weitere eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Upen : TLF 16/25, MTW mit 6 Einsatzkräften
Rettungsdienst Goslar : NEF, RTW mit 4 Einsatzkräften
Polizei Goslar : 2x Streifenwagen mit 4 Einsatzkräften
Landkreis Goslar : Eine Einsatzkraft
Strassenmeisterei Goslar : Eine Einsatzkraft
Abschleppunternehmen : Eine Einsatzkraft
Weitere Vermerke:
Einsatzbericht:
Einsatz-Nr. 10/2026Zu einem gemeldeten Verkehrsunfall alarmierte die Leitstelle Goslar die Othfresener Feuerwehr auf die Luttersche Straße im Ortsteil Posthof. Bereits auf der Anfahrt konkretisierte sich die Meldung, dass das Fahrzeug alleinbeteiligt gegen einen Baum gefahren war und brennen würde. Der Einsatzort befand sich zwischen der Posthofkreuzung und dem Abzweig nach Ostharingen/Upen.
Bei Ankunft des Einsatzleitwagens stand der PKW bereits nahezu im Vollbrand, Personen befanden sich glücklicherweise nicht mehr im Inneren. Der verletzte Fahrer konnte sich im letzten Augenblick eigenständig befreien. Ausgebildetes Rettungsdienstpersonal aus Reihen der Feuerwehr übernahm die erste Versorgung und übergab den Patienten für weitere Untersuchungen an den Rettungsdienst.
Um ausreichend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, ließ der Einsatzleiter die Feuerwehr Upen nachalarmieren.
Das Feuer wurde durch die Besatzung des HLF erst mit Wasser und im weiteren Verlauf mit Schaum bekämpft. Die Wasserversorgung konnte durch das Tanklöschfahrzeug aus Upen und das Othfresener LF sichergestellt werden. Nachdem das Fahrzeug gelöscht und keine erhöhten Temperaturen mehr mit der Wärmebildkamera gemessen wurden, konnte der Unfallwagen durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden.
Aufgrund des Einsatzes von Schaummittel erhielt die untere Wasserbehörde des Landkreises eine Information und machte sich vor Ort ein Bild der Lage. Eine Gefahr für die Umwelt lag nicht vor.
Nach etwa 90 Minuten war der Einsatz mit Reinigung der Einsatzstelle beendet. Anschliessend mussten die Fahrzeuge und Gerätschaften wieder einsatzbereit gemacht werden.


















